Kenias letzter großer Küstenwald ist in Gefahr.

Helfen Sie mit, den Arabuko-Sokoke-Wald zu retten!

Der Arabuko-Sokoke-Wald ist der letzte Küstenwald in Kenia. Ein Paradies für viele bedrohte Tiere und Pflanzen.
Auf einer Fläche von nur 420 km2 beherbergt der Arabuko-Sokoke-Wald rund 250 Schmetterlingsarten, 230 Vogelarten, 40 Säugetierarten sowie ca. 600 verschiedene Pflanzenarten.  Darunter sind viele seltene Arten, die nur hier vorkommen.
Doch durch illegale Jagd und Abholzung von Waldflächen sind sie immer stärker bedroht. Der dramatische Rückgang der Waldflächen in Afrika hat verheerende Folgen für Mensch und Natur. Heute sind in Kenia nur noch zwei Prozent der Landfläche von Wald bedeckt. Der Arabuko-Sokoke-Wald ist der größte noch verbliebene Küstenwald in Kenia, rund 110 km nördlich von Mombasa. Immer größere Waldflächen fallen dem steigenden Bau- und Brennholzbedarf zum Opfer.
Der Wald wird akut durch illegalen Holzeinschlag und illegale Landnahme bedroht.
Wenn es so weiter geht, werden auch die seltenen Tierarten, die hier vorkommen, schon in wenigen Jahren ausgestorben sein! Deshalb müssen wir abgeholzte Waldflächen so schnell wie möglich mit regional typischen Baumarten wieder aufforsten und den Einheimischen alternative Einkommensquellen eröffnen. In den Waldrandzonen pflanzen wir schnell wachsende Nutzhölzer, die den Brennholzbedarf der Dorfbewohner decken.
All diese Maßnahmen helfen den Menschen und schützen den Wald. Einheimische Wildhüter können den Wilderern das Handwerk legen. Doch dazu müssen wir das Wildhüter-Team personell deutlich verstärken. Deshalb bitten wir Sie dringend um Ihre Unterstützung!

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